Surfin‘ Fukushima

Veröffentlicht in Der Spiegel  (u.a.), 1.7.2017

In Sichtweite der radioaktiven Reaktorruine von Fukushima hat sich eine Surfszene etabliert. Sind die Leute verrückt, so einfach ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen? Mit meinem Kollegen Javier Sauras fuhr ich ins Katastrophengebiet, sprach mit Surfern und Forschern und fand heraus, dass viele Landstriche besser sind als ihr Ruf. In großen Teilen Fukushimas brauchen die Menschen heute vor allem eins: weniger Angst. Die Ergebnisse der Recherche erschienen als Multimediareportage im Spiegel, außerdem in mehreren Tageszeitungen auf Deutsch und Spanisch.

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„Fukushima“ bedeutet übersetzt „Insel des Glücks“. © Javier Sauras

„Fukushima“ bedeutet übersetzt „Insel des Glücks“. © Javier Sauras

In Sichtweite der radioaktiven Reaktorruine von Fukushima hat sich eine Surfszene etabliert. Sind die Leute verrückt, so einfach ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen? Mit meinem Kollegen Javier Sauras fuhr ich ins Katastrophengebiet, sprach mit Surfern und Forschern und fand heraus, dass viele Landstriche besser sind als ihr Ruf. In großen Teilen Fukushimas brauchen die Menschen heute vor allem eins: weniger Angst. Die Ergebnisse der Recherche erschienen als Multimediareportage im Spiegel, außerdem in mehreren Tageszeitungen auf Deutsch und Spanisch.

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